Welche HR-Trends priorisieren CHROs im Jahr 2026?

Die Erkenntnis ist beachtlich: CHROs, die die gewünschte Unternehmenskultur fest im Arbeitsalltag verankern, können die Leistung ihrer Mitarbeitenden um bis zu 34 % steigern. Welche HR-Trends stehen bei CHROs im Jahr 2026 an oberster Stelle?

Datum: 10. August 2026

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Welche HR-Trends priorisieren CHROs im Jahr 2026?

Die Erkenntnis ist beachtlich: CHROs, die die gewünschte Unternehmenskultur fest im Arbeitsalltag verankern, können die Leistung ihrer Mitarbeitenden um bis zu 34 % steigern. Welche HR-Trends stehen bei CHROs im Jahr 2026 an oberster Stelle?

Die Befragung von 426 CHROs aus 23 Branchen und 4 globalen Regionen durch Gartner hebt vier Hauptprioritäten hervor. Doch ein Trend hat unsere Aufmerksamkeit bei Personality Guidance besonders geweckt:

Kulturverfall entgegenwirken, um Leistung zu steigern

Die Erkenntnis ist beachtlich: CHROs, die die gewünschte Kultur im täglichen Arbeiten verankern, verzeichnen eine Steigerung der Mitarbeiterleistung um bis zu 34 %.

Denken Sie kurz darüber nach: Kultur zu verankern bedeutet weit mehr als Richtlinien oder Slogans. Es beginnt bei den Führungskräften selbst. Das Arbeitsumfeld wird durch die Werte und Verhaltensweisen der Führung geformt – und genau hier kommt strategische Selbstwahrnehmung ins Spiel. Bei Personality Guidance unterstützen wir Führungskräfte im Rahmen von Executive Assessments dabei, diese Werte aufzudecken. Ein zentrales Instrument? Der MVPI (Motives, Values, Preferences Inventory) von Hogan Assessments – ein klarer Blick auf das, was Führungskräfte antreibt und welche Kultur sie daraus hervorbringen.

Die MVPI-Skalen im Überblick

Der MVPI erfasst zehn zentrale Motive und Werte, die Verhalten und Entscheidungen steuern:

  • Anerkennung: Verlangen danach, bekannt zu sein, sichtbar, unübersehbar und berühmt.

  • Machtstreben: Verlangen nach Herausforderungen, Wettbewerb, Leistung und Erfolg.

  • Genussstreben: Verlangen nach Spaß, Aufregung, Vielfalt und Vergnügen.

  • Selbstlosigkeit: Bedürfnis, anderen zu dienen, die Gesellschaft zu verbessern und den weniger Glücklichen zu helfen.

  • Verbundenheit: Bedürfnis nach regelmäßigem und abwechslungsreichem sozialen Kontakt.

  • Tradition: Sorge um Moral , familiäre Werte und Pflichtgegebenheit.

  • Sicherheitsstreben: Bedürfnis nach Struktur, Anweisung und Vorhersehbarkeit.

  • Profitstreben: Interesse daran, Geld zu verdienen, Profit zu machen und geschäftliche Möglichkeiten zu erkennen.

  • Ästhetik: Interesse am Aussehen, Gefühl, Klang und Design von Produkten und von gestalterischer Arbeit.

  • Wissenschaftsorientierung: Interesse an neuen Ideen und Techniken und ein eher rationaler und datenbasierter Problemlösungsansatz.

Führungskräfte zu strategischer Selbstwahrnehmung begleiten

  • Kernwerte identifizieren: Führungskräfte erkennen, welche Motive ihre Entscheidungen, Verhaltensweisen und Prioritäten von Natur aus leiten.

  • Handlungen an Werten ausrichten: Bewusstsein hilft Führungskräften, konsequent zu handeln, was ihre Authentizität und Glaubwürdigkeit stärkt.

  • Unternehmenskultur verstehen: Führungskräfte begreifen, wie ihre persönlichen Werte die von ihnen geprägte und vorgelebte Kultur beeinflussen.

  • Kultur teilen und vorleben: Durch Transparenz bezüglich ihrer Werte können Führungskräfte Teams inspirieren, Verhaltensnormen etablieren und gleichgesinnte Talente anziehen.

Warum starten Sie Ihre Reise zu einer hochleistungsfähigen, werteorientierten Kultur nicht noch heute?

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